Den eigenen Schlaftyp ermitteln und die passende Unterlage finden

 

(djd). So viel Erholung muss sein: Gut ein Drittel ihrer Lebenszeit verbringen Menschen im Bett. Regelmäßiger Schlaf und Regeneration sind wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Allerdings fällt bei der Hälfte der Menschen in Deutschland die Nachtruhe zu kurz aus: Sie schlafen laut einer Studie von Statista nicht mehr als sechs Stunden. Ein Viertel der Personen bewertet den Schlaf sogar als schlecht bis sehr schlecht. Frauen sind von diesen Problemen noch häufiger betroffen als Männer. Zu den Konsequenzen können konstante Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit zählen. Den eigenen Schlaftyp ermitteln:

 

Den eigenen Schlaftyp ermitteln
Entspannt aufwachen und gut erholt in den neuen Tag starten: Die Wahl des passenden Schlafsystems hat großen Anteil daran.
Foto: djd/Rummel Matratzen/Getty Images/Witthaya Prasongsin

 

Dem individuellen Schlafverhalten auf der Spur

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Einer der Gründe für die weitverbreitete Schlaflosigkeit ist eine unbequeme Unterlage. Durchgelegene oder ergonomisch ungünstige Matratzen können die Nachtruhe empfindlich stören. Hinzu kommt, dass jeder und jede anders schläft. Während sich etwa Dynamiker auch im Schlaf oft bewegen, kuscheln sich andere lieber warm ein. Sowohl Seiten- als auch Rückenschläfer sind Gewohnheitstiere, die ein individuell abgestimmtes Schlafsystem benötigen. „Einheitsprodukte können diesen individuellen Anforderungen kaum gerecht werden. Zusätzlich sind Aspekte wie Körpergröße, Statur und Gewicht bei der Zusammenstellung des Schlafsystems zu beachten“, erklärt Schlafexperte Klaus Neudecker von Rummel Matratzen. Er unterscheidet dabei zwischen Wohlschläfern, die tiefe Entspannung suchen, bewegungsfreudigen Dynamikschläfern, wärmeliebenden Kuscheltypen sowie Klimaschläfern, die natürliche Materialien bevorzugen.

 

Tipps für einen besseren Schlaf

Der erste Schritt zu einer passenden Unterlage für erholsame Nächte ist es, sich selbst in eine der vier Kategorien einzuordnen. Zusätzlich stuft man den eigenen Körperbau noch in einen von fünf Typen ein. Mit dieser Basis führt etwa der intuitiv bedienbare Konfigurator unter www.rummel-matratzen.de** mit wenigen Klicks zur persönlich abgestimmten Matratze. Der Schlaftyp hat unter anderem direkte Auswirkungen auf das empfohlene Material: Für Kuschelschläfer zum Beispiel bietet sich Visko an, eine Latexmatratze für Klimaschläfer, Kaltschaum für Wohlschläfer und hoch elastische Textilien für Dynamikschläfer. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, mit der Konfiguration ein Probeliegen im Fachhandel zu vereinbaren. Zu zusätzlichen Tipps für einen erholsamen Schlaf gehören natürliche Materialien für die Einrichtung, gedeckte, beruhigende Farben, eine gute Verdunkelung und das Vermeiden störender Lichtquellen. Smartphone und Co. sollten im Schlafzimmer ebenfalls tabu sein.

 

Den eigenen Schlaftyp ermitteln
Mit einer individuellen Planung wird das Bett zum Ort für gute Träume und bessere Regeneration.
Foto: djd/Rummel Matratzen/Getty Images/Ricardo Imagen

 

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Deutschland schläft zu wenig: Gut die Hälfte der Menschen ruht laut einer Studie von Statista nicht mehr als sechs Stunden. Zu den Folgen können konstante Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit gehören. Wichtig für eine erholsame Nachtruhe ist ein individuell auf den eigenen Typ abgestimmtes Schlafsystem. Fachleute unterscheiden zwischen Wohl-, Dynamik-, Kuschel- und Klimaschläfern. Zusätzlich stuft man den eigenen Körperbau noch in einen von fünf Typen ein. Mit dieser Basis führt etwa der intuitiv bedienbare Konfigurator unter www.rummel-matratzen.de** mit wenigen Klicks zur persönlich abgestimmten Matratze. Diese kann direkt online bestellt werden, ebenso ist ein Probeliegen im Fachhandel vor Ort möglich.