Mit der richtigen Strategie gegen Kopf-Nacken-Schulterbeschwerden vorgehen

 

(djd). KoNaSchu – hinter diesem Begriff verbergen sich Schmerzen und eine doppelte oder dreifache Belastung. Nämlich dann, wenn bei hämmernden Kopfschmerzen Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich hinzukommen. Tatsächlich ist KoNaSchu weit verbreitet: Sechs von zehn Kopfschmerzpatienten leiden darunter, wie eine Umfrage unter 1.470 Frauen und Männern in Deutschland ergab. Das liegt daran, dass die Nervenbahnen zwischen Hirnhäuten und Nacken in beide Richtungen Impulse weiterleiten. Schmerzen in einem Bereich ziehen daher oft weitere Beschwerden nach sich.

 

Frau mit KoNaSchu
Die Kombination aus dickem Schädel und einer Nacken-Schulter-Verspannung führt häufig zu Einschränkungen im Alltag.
Foto: djd/Sanofi/Thomapyrin/istockphoto.com/fizkes

 

Kombimittel bei Kopf-Nacken-Schulterbeschwerden

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Die Kombination aus schmerzendem Schädel und einer Nacken-Schulter-Verspannung wird nicht nur tendenziell als stärker empfunden als „normaler“ Kopfschmerz, sondern führt auch öfter zu Einschränkungen im Alltag. Konzentrations- und Leistungsfähigkeit leiden ebenso wie die körperliche Fitness. Betroffene sagen in der Folge beispielsweise Treffen mit Freunden ab, sie arbeiten langsamer, müssen beim Sport Zwangspausen einlegen und die Nerven liegen blank. Um die Probleme in den Griff zu bekommen, ziehen viele Leidende die Notbremse – meist indem sie ein Schmerzmittel einnehmen. Ibuprofen ist hier der beliebteste Wirkstoff, zu dem laut einer Umfrage unter mehr als 3.000 Kopfschmerz- und Migränebetroffenen 43 Prozent bevorzugt greifen. Besonders wirkungsvoll ist er einer Studie zufolge in Verbindung mit Koffein wie in Thomapyrin Tension Duo*: „Für die Kombination von Ibuprofen mit Koffein konnte interessanterweise gezeigt werden, dass der Koffeinzusatz die schmerzlindernden Effekte noch verstärkt. Koffein bewirkt offenbar, dass Ibuprofen schneller ins Blut aufgenommen wird“, erklärt die Neurologin Dr. Stefanie Förderreuther. Es könne so früher und damit effektiver wirken.

 

Frau ohne KoNaSchu
Es gibt verschiedene Maßnahmen, um Kopf-Nacken-Schulterbeschwerden wirkungsvoll vorzubeugen.
Foto: djd/Sanofi/Thomapyrin/Tension Duo

 

Bewegung und eine gute Haltung sind wichtig

Wer regelmäßig unter KoNaSchu leidet, sollte darüber hinaus Gegenmaßnahmen ergreifen – Tipps und Infos dazu gibt es unter www.thomapyrin.de**. So sind Ausdauersportarten wie Joggen oder Walken, Gymnastik und Schwimmen hilfreich gegen Verspannungen. Für Stressabbau eignen sich Yoga*, Meditation und Achtsamkeitsübungen. Oft ist es auch sinnvoll, die eigene Körperhaltung vor dem Rechner oder am Smartphone sowie die Schlafposition zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Eine gute Matratze, ein passendes Kissen und ein ergonomischer Arbeitsplatz helfen dabei.

 

Frau mit KoNaSchu
KoNaSchu nennt man das Phänomen, wenn Kopf, Nacken und Schultern gleichzeitig schmerzen.
Foto: djd/Thomapyrin/istockphoto.com/fizkes

 

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KoNaSchu – hinter diesem Begriff verbergen sich Schmerzen und eine doppelte oder dreifache Belastung. Nämlich dann, wenn zu hämmernden Kopfschmerzen Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich hinzukommen. Sechs von zehn Kopfschmerzpatienten leiden unter dieser Kombination von Symptomen. Das liegt daran, dass zahlreiche Nervenbahnen und Muskelstränge die Bereiche miteinander verbinden. Wie Studien zeigen, kann der Wirkstoff Ibuprofen in Kombination mit Koffein – wie in Thomapyrin Tension Duo* – besonders schnell und effektiv helfen. Langfristig sind darüber hinaus Maßnahmen wie Ausdauersport, Entspannungstechniken und ein ergonomischer Arbeitsplatz geeignet, um die Beschwerden zu vermeiden. Mehr dazu unter www.thomapyrin.de**.

 

KoNaSchu
Quellennachweis
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