Ein Persönlichkeitscoaching mit dem eigenen Basiston kann Blockaden auflösen

 

(djd). Viele Menschen in Deutschland zahlen für Meditations-Apps: Laut einer auf Statista veröffentlichten Umfrage geben etwa ein Viertel von knapp 5.000 befragten Erwachsenen Geld für die Entspannungshilfe per Handy aus. Manche nutzen dem Statistikportal zufolge solche Apps, um ihre innere Unruhe und Stress zu bewältigen, für andere sind sie zudem hilfreich im Kampf gegen Angstzustände. Für Meditationen oder auch Stressreduktions-Coachings gibt es auf dem Markt verschiedene Methoden. Eine ist die Fokussierung auf den individuellen Basiston des Nutzers beim Persönlichkeitscoaching.

 

Frau beim Persönlichkeitscoaching
Diese Frau genießt gerade ein Coaching – unterbewusst über Ultraschallfrequenzen.
Foto: djd/KOSYS

 

Die eigene Mitte wiederfinden

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Die Grundannahme dieses Ansatzes lautet: Jeder Mensch hat einen Basiston in seiner Stimme, der mit bestimmten Charaktereigenschaften verknüpft ist. Kennt man ihn, gelingt ein tiefer Einblick in die eigene Persönlichkeit mit ihren verborgenen Stärken und Schwächen. „Dieser Ton führt denjenigen, der nicht in seiner Mitte ist, wieder dorthin zurück, denn er ist gleichzeitig die Heilfrequenz der Person“, erklärt Stimmanalytikerin Simone Kohberg. Mit der von ihr entwickelten Wooyce-Analyse können Interessierte ihren Basiston von zu Hause aus über das Smartphone bestimmen lassen. Auf den Erkenntnissen der Analytikerin hat ihr Ehemann und Neurowissenschaftler Josua Kohberg aus Coburg aufgesattelt. Mit dem von ihm entwickelten Coaching soll es gelingen, die Menschen innerhalb von acht Wochen wieder in den Einklang mit sich selbst zu bringen. Die dafür zu nutzende Wooyce-App ist in den gängigen App-Stores erhältlich. „Die essenziellen Bestandteile sind hier das individuelle Tönen mit dem ermittelten Basiston, Trance-Übungen und Meditationen“, erklärt der Wissenschaftler. Das Ganze wird auf spielerische Weise in der App umgesetzt. Durch die individuellen Coachings wie das Basistone-Coaching können Blockaden nachhaltig aufgelöst und die eigene Persönlichkeit gestärkt werden. „Man befindet sich danach mehr in seiner Mitte und kann sein volles Potenzial entfalten“, so Josua Kohberg. Josua Kohberg ist Neurowissenschaftler, Redner, Autor und Unternehmer. Er befasst sich seit Ende der 90er-Jahre mit Lernforschung, Neurobiologie und positiver Psychologie.

 

Frau nach dem Persönlichkeitscoaching
Sich glücklich und losgelöst fühlen – das möchten viele Menschen. Die Arbeit mit dem eigenen Basiston kann dazu beitragen.
Foto: djd/KOSYS

 

Hören über die Haut

Eine sinnvolle Ergänzung zur App ist das Ultraschallgerät neoos. Es macht vorproduzierte Audiodateien als Ultraschallfrequenzen verfügbar. Durch die Fähigkeit der Haut, diese Frequenzen aufzunehmen und an das Gehirn weiterzuleiten, werden beispielsweise Kernsätze des Coachings ins Unterbewusstsein übertragen. Mit der Kombination aus aktivem und passivem Üben kann man zeit- und ortsunabhängig etwas dafür tun, um seine vorhandenen Potenziale zu entwickeln und beispielsweise negative Verstimmungen aufzulösen.

 

Entwickler des Persönlichkeitscoaching
Der Neurowissenschaftler Josua Kohberg hat eine App mit Basistoncoachings entwickelt.
Foto: djd/KOSYS

 

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Viele Menschen in Deutschland zahlen für Meditations-Apps: Laut einer auf Statista veröffentlichten Umfrage geben etwa ein Viertel von knapp 5.000 befragten Erwachsenen Geld für die Entspannungshilfe per Handy aus. Eine Methode, die für Meditationen und Stressreduktion infrage kommt, ist die Fokussierung auf den individuellen Basiston des Nutzers. Denn dieser Ton ist mit bestimmen Charaktereigenschaften verknüpft. Kennt man ihn, gelingt ein tiefer Einblick in die eigene Persönlichkeit mit ihren verborgenen Stärken und Schwächen. „Durch das Tönen mit dem ermittelten Basiston, Trance-Übungen und Meditationen können Blockaden und Verstimmungen nachhaltig aufgelöst werden“, so Entwicklerin Simone Kohberg. Die passende Wooyce-App ist in App-Stores erhältlich.

 

Persönlichkeitscoaching
In Deutschland haben rund 24 Prozent der Menschen schon einmal für Meditations-Apps bezahlt.
Foto: djd/KOSYS